Als Kunststudent am Royal Collage of Art in London fing Gordon Cheung an, über Konjunktur und Krisenzyklen des Wirtschaftsmarktes zu lesen. Mit der Immobilienblase und der Finanzkrise im Jahr 2008 wuchs Cheungs Interesse an der Entstehung von Blasen und führte ihn zu der ersten gut dokumentierten Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte - nämlich die Spekulation auf Tulpenzwiebeln in den Niederlanden im 17. Jahrhundert. "Tulipmania" spielt auf diese Spekulationsblase an.
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